Veraltete Personal- und Schwesternwohnheime an Kliniken: Wir kaufen, reißen ab und bauen modernen, geförderten Wohnraum neu. Für Ihre Mitarbeiter bezahlbar. Für Sie kostenneutral.
Die meisten Personal- und Schwesternwohnheime stammen aus einer anderen Zeit – und werden zunehmend zum Problem.
Die Gebäude sind oft Jahrzehnte alt und entsprechen nicht mehr heutigen Ansprüchen an Wohnen und Energie.
Über Jahre aufgelaufener Sanierungsbedarf – in allen Gewerken. Eine Renovierung lohnt sich meist nicht mehr.
Die Investitionssumme für einen Ersatzneubau ist aus eigener Kraft kaum darstellbar.
Städte und Landkreise sind finanziell so eng, dass eigene Bauprojekte kaum noch genehmigungsfähig sind.
Der Kern unseres Modells ist die Zweistufigkeit: Erst sichern wir den Übergang, dann bauen wir neu. So entsteht zu keinem Zeitpunkt eine Wohnraumlücke.
Bevor abgerissen wird, beschaffen wir gemeinsam mit Ihnen Übergangswohnraum in der Region. Jede Einheit, die wegfällt, steht vorher als Ersatz bereit. Diese Analyse und Konzeption ist unser Kern-Know-how – und genau das, was Sie bei uns einkaufen.
Wir erwerben das alte Wohnheim, reißen ab und bauen modernen Wohnraum neu. Die Mehrheit der Wohnungen ist gefördert – Ihre Mitarbeiter wohnen über den Wohnberechtigungsschein zu abgesenkter Miete. Ein Teil bleibt für Ärztinnen und Ärzte oberhalb der Fördergrenze.
Für Klinik und Gesellschafter entstehen keine Baukosten. Das Projekt trägt sich selbst.
Abgesenkte Sozial- und Vergleichsmiete, die sich Ihre Mitarbeiter vom Gehalt leisten können.
Kein Instandhaltungsaufwand mehr für Stadt, Landkreis oder Klinik.
Instandhaltung und Renovierung übernehmen wir – dauerhaft und vollständig.
Finanziell gestützt über Wohnberechtigungsschein und den „Mietendeckel" der Region.
Bezahlbarer Wohnraum ist ein echtes Argument im Wettbewerb um Personal.
Zwei Instrumente sorgen dafür, dass der neue Wohnraum dauerhaft bezahlbar bleibt – und das Modell wirtschaftlich abgesichert ist.
Gerade in Baden-Württemberg ist die Einkommensgrenze für den Wohnberechtigungsschein vergleichsweise hoch angesetzt. Dadurch ist ein großer Teil des Klinikpersonals bezugsberechtigt – genau deshalb fokussieren wir uns auf Baden-Württemberg.
Wir lernen Ihren Bestand und Bedarf kennen.
Wir konzipieren Übergang und Neubau.
Übergangswohnraum in der Region steht bereit.
Erwerb, Abriss und geförderter Neubau.
Ihre Mitarbeiter ziehen in modernen Wohnraum.
In Kooperation mit einem renommierten schwäbischen Bauträger mit über 1.000 Mitarbeitern realisieren wir Mitarbeiterwohnen seit vielen Jahren. Unsere Erfahrung reicht von der Beschaffung von Übergangswohnraum über geförderten Neubau bis zu begleitenden Mobilitätskonzepten.
Genau das verhindert unsere erste Stufe: Wir stellen vorab Übergangswohnraum aus der Region bereit. Es fehlt keine einzige Einheit – die Analyse und Konzeption dieses Übergangs ist unser zentrales Know-how.
Für die Klinik und ihre Gesellschafter ist das Modell kostenneutral. Es entstehen keine Baukosten und keine laufenden Instandhaltungskosten – der Wohnraum trägt sich über die Mieten selbst.
An Kliniken wird ohnehin kontinuierlich gebaut und modernisiert. Der Neubau wird zeitlich und räumlich so geplant, dass der Klinikbetrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
In erster Linie für Ihr Personal über den Wohnberechtigungsschein. Zusätzlich steht ein Teil der Wohnungen (in der Regel 10–15 %) für Ärztinnen und Ärzte oberhalb der Fördergrenze bereit.
Weil die Einkommensgrenze für den Wohnberechtigungsschein in Baden-Württemberg vergleichsweise hoch ist. Dadurch ist ein Großteil des Klinikpersonals bezugsberechtigt und das Modell rechnet sich hier besonders gut.
Unverbindlich und vertraulich. Wir zeigen Ihnen, wie Kauf, Übergang und Neubau in Ihrer Region konkret aussehen würden.